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Rettungsgasse: Es wäre so einfach

27.03.2018 00:00, Von Thomas Krytzner — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Immer wieder sind die Zufahrten auf den Autobahnen wie der an Wendlingen vorbeiführenden A 8 für Rettungskräfte blockiert

Die Osterferien stehen vor der Tür und damit das erhöhte Verkehrsaufkommen auf den Straßen im Landkreis Esslingen. Die Unfallgefahr auch auf der A 8 vor den Toren Wendlingens steigt, weil jeder möglichst schnell am Urlaubsziel ankommen oder bei der Rückreise rasch zu Hause sein will. Wenn es dann kracht,haben Retter oft Probleme zum Unfallort vorzudringen.

Hier gibt es kein Durchkommen für den Rettungswagen. Foto: Adobe Stock
Hier gibt es kein Durchkommen für den Rettungswagen. Foto: Adobe Stock

Wenn Verkehrsteilnehmer verletzt werden, kommt es immer öfter auf jede Sekunde an, um ein Leben zu retten. Für die Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr und den Rettungsdiensten heißt es dann, möglichst rasch an den Unfallort zu gelangen. Das jüngste Beispiel auf der A 8 bei Holzmaden zeigte, dass es für die Retter und Wehrleute immer schwieriger wird, ihren Hilfeleistungen in der gewünschten Zeit nachzukommen, weil die Rettungsgasse nicht funktioniert. Beim Unfall am Autobahnparkplatz „Urweltfunde“ wurde ein rumänischer Lkw-Fahrer so schwer verletzt, dass er später mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen wurde.


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