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Quicklebendiger Swing hoch drei

29.11.2010, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Konzert der „Three Tenors of Swing“ im Köngener Schloss bot am Freitagabend Jazz vom Feinsten

KÖNGEN. Sie nennen sich „The Three Tenors of Swing“ und ein wenig augenzwinkernd ist das schon gemeint, denn bei den Drei Tenören fallen einem natürlich gleich die Operntenöre Pavarotti, Domingo und Carreras ein. Doch bei dem Niederländer Frank Roberscheuten, dem Finnen Antti Sarpila und Engelbert Wrobel aus Burscheid ist das Tenorsaxofon Namensgeber für ihre Formation gewesen.

In Köngen, wo die drei international bekannten Musiker am Freitag gemeinsam mit Pianist Chris Hopkins, Kontrabassist Ingmar Heller, Gitarrist Rolf Marx und Schlagzeuger Oliver Mewes auftraten, verwöhnten sie das Publikum mit Klassikern wie „Please don’t talk about me when I’m gone“, „Please be kind“, „Four Brothers“, „Here’s that rainy day“ „Caravan“ oder Lewis Armstrongs „Swing that music“, einer der schönsten Swing-Kompositionen überhaupt. Da fühlen sich Swing-Fans wohl, kennen sich aus und hören gerne hin. Vor allem, wenn die Stücke mit solcher Perfektion dargeboten werden wie bei den Tenors of Swing und ihren Rhythmus-Männern.


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