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Pyrit zwischen Wendlingen und Kirchheim macht die Arbeit der Tunnelbauer zum Alptraum

15.01.2022 05:30, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Oxidation der Schwefel-Eisen-Verbindung stellte die Ingenieure des Albvorlandtunnels vor große Herausforderungen bei der Entsorgung des Ausbruchmaterials.

Das Ausbruchmaterial auf der Kirchheimer Seite der Baustelle wurde mit Kalk bestreut. Die Kunststoffplane zum Schutz vor Verwehungen kam später. Foto: Holzwarth
Das Ausbruchmaterial auf der Kirchheimer Seite der Baustelle wurde mit Kalk bestreut. Die Kunststoffplane zum Schutz vor Verwehungen kam später. Foto: Holzwarth

WENDLINGEN/KIRCHHEIM. 4,8 Millionen Tonnen an Ausbruchmaterial förderten die beiden Tunnelbohrmaschinen Wanda und Sibylle auf ihrem zweijährigen Weg durchs Albvorland zwischen Kirchheim und Wendlingen zutage. Die beiden 120 Meter langen Maschinen sind kleine Fabriken, die den Tunnel nicht nur ausbaggerten, sondern den gesamten Rohbau erledigen. Kurz nachdem sie sich im Winter 2017/18 in Gang setzten, tüftelten die Ingenieure jedoch auch schon am ersten Problem. Und das war gar nicht ohne. Das Problem hieß Pyrit.


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