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Wendlingen

Projekt für Kinder süchtiger Eltern

12.02.2018 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die „Hängebrücke“ bietet die Chance, fast Unaussprechbares anzusprechen

KIRCHHEIM (la). Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Vergessenen Kindern eine Stimme geben“, die heute beginnt, stellt sich das Projekt „Hängebrücke“ mit einem Info-Stand in Kirchheim unter Teck vor und möchte die Öffentlichkeit für die Problematik betroffener Kinder sensibilisieren.

Die „Hängebrücke“ bietet Kindern aus suchtbelasteten Familien die Chance, mit anderen betroffenen Kindern und den begleitenden Teamern über das zu reden, was im Alltag unaussprechbar erscheint. In regelmäßigen Gruppenstunden stehen das gemeinsame Tun, Spiel, Spass und Lachen an erster Stelle. Die betroffenen Kinder tauschen sich aus, ihnen wird eine vertrauensvolle und verlässliche Umgebung geboten.

Eine Projektgruppe in Kirchheim, bestehend aus Kinderschutzbund, Frauenhaus und Koordination Suchtprophylaxe des Landkreises Esslingen, hatte sich 2010 auf den Weg gemacht, für diese Kinder ein Unterstützungsangebot zu entwickeln. Heute bestehen eine Jungen- und eine Mädchengruppe, die sich vierzehntägig in den Räumen des Kinderschutzbundes treffen. Der Projektname „Hängebrücke“ versinnbildlicht die Unsicherheit und Instabilität auf dem Weg ins „Erwachsenwerden“.


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