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Wendlingen

Petitionsausschuss entspricht Anliegen nicht

02.06.2006 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bürgerinitiative Mobilfunk Wendlingen hatte Ausschuss des Bundestages angerufen Ausführliche Begründung

WENDLINGEN. Die Bürgerinitiative Mobilfunk Wendlingen hat Post aus dem Deutschen Bundestag erhalten. Sie hatte sich mit ihrem Anliegen an den dortigen Petitionsausschuss gewandt. Mit ihrer Petition hatte sie unter anderem eine Minderung der Strahlen-Grenzwerte für den Betrieb von Mobilfunkanlagen gefordert.

Damit sollte der Betrieb von Mobilfunkanlagen auf Vorsorgewerte von bis zu einem Milliardstel der geltenden Werte gesenkt werden. Außerdem sollten bis zum Ersatz der gefährlichen, gepulsten Mikrowellenstrahlung durch umweltfreundlichere, nicht gepulste Technik keine weiteren Mobilfunkanlagen errichtet werden, forderte die Wendlinger Initiative.

Unterstützend zu ihren Forderungen verweist die Bürgerinitiative auf eine Reihe von Forschungen und Gutachten, die von krankmachenden Mikrowellen ausgehen, die das Immunsystem und Erbgut schädigen. Dabei wurde auf krankheitsbezogene Symptome aufmerksam gemacht, die in der Nähe von Mobilfunkanlagen auftreten wie erhöhte Krebserkrankungen, Tinnitus, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Schwangerschaftsprobleme. Die Bürgerinitiative zieht Empfehlungen von Wissenschaftlern heran, die eine Senkung der bestehenden Grenzwerte befürworten, wie jene der Schweiz, Italiens beziehungsweise die Salzburger Vorsorgewerte, die wesentlich geringere Grenzwerte haben.


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