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Oberboihingen: Rollstuhlfahrerin berichtet über Hürden im ÖPNV

05.05.2021 05:30, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Eine Rollstuhlfahrerin berichtet über ihre Erfahrungen mit dem ÖPNV – Umstiegszeiten an Bahnhöfen sind zu kurz

Behinderte Menschen sollen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Das hört sich gut an. Doch wie ist es in der Realität? Wie hoch sind beispielsweise die Hürden für einen Menschen im Rollstuhl, der den ÖPNV nutzt, um zur Arbeit oder zu Freizeitaktivitäten zu kommen? Anna-Lena Scaffidi ist Rollifahrerin und berichtet aus ihrem Alltag.

Anna-Lena Scaffidi findet, dass sich beim öffentlichen Nahverkehr für behinderte Menschen noch ganz schön viel verbessern lässt. Foto: Holzwarth
Anna-Lena Scaffidi findet, dass sich beim öffentlichen Nahverkehr für behinderte Menschen noch ganz schön viel verbessern lässt. Foto: Holzwarth

OBERBOIHINGEN. Anna-Lena Scaffidi arbeitet am Empfang der Behindertenförderung Linsenhofen in Oberboihingen. Die 33-Jährige ist körperbehindert. Durch eine Infantile Zerebralparese ist sie seit ihrer Kindheit in ihrem Bewegungsablauf eingeschränkt. Die Kirchheimerin nutzt den ÖPNV, um zur Arbeit zu kommen. Mit der S-Bahn fährt sie nach Wendlingen, wo sie in den Zug nach Nürtingen umsteigt. Vom Bahnhof in Oberboihingen ist es kein allzu weiter Weg für die Rollifahrerin, bis sie an ihrer Arbeitsstelle in der Stattmannstraße ankommt.


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