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Wendlingen

„Notprogramm bremst Autofahrer aus“

18.02.2015, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Verzögerungen bei Lieferung strapazieren Geduld tausender Verkehrsteilnehmer täglich

Verkehrsteilnehmer registrieren seit geraumer Zeit übermäßig lange Wartezeiten an den drei beampelten Kreuzungen zwischen der Römerbrücke auf Wendlinger Seite (L 1200), dem Ortseingang von Köngen und an der Auffahrt zur Bundesstraße auf der Kreisstraße nach Unterensingen.

Die Signalanlagen an den Kreuzungen der L 1200 zwischen Köngen und Wendlingen sowie Richtung Unterensingen auf der K 1219 sind mit einem „Notprogramm“ ausgestattet. Foto: Holzwarth

WENDLINGEN. So wie Patrick Lehner aus Unterensingen geht es täglich vielen Tausend Verkehrsteilnehmern: sie ärgern sich über unnötig lange Wartezeiten. „Die Ampelanlagen sind nicht mehr benutzer- und umweltfreundlich, wie sie es einmal waren“, schreibt der Unterensinger unter anderem an das Landratsamt in Esslingen, die dafür zuständige Straßenbehörde.

Ausgebremst wird der Verkehr an den vier Rechtsabbiegerampeln zu den beiden Auffahrten der B 313, zur Römerbrücke und in Richtung Unterensingen. Konnten hier Autofahrer vorher anhand eines Gelbsignals sich am Verkehrsaufkommen orientieren und weiter fahren, wurden alle vier durch ein rot-gelb-grün-Signal ersetzt, was den Verkehrsfluss vor allem zu den Stoßzeiten behindert.


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