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Notbetreuung in Kirchheimer Kitas

27.04.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

KIRCHHEIM (pm). Seit gestern gibt es in den Kindertageseinrichtungen und Schulen keinen Präsenzbetrieb, es wird eine Notbetreuung angeboten. Sie gilt für Kita-Kinder sowie Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Klassenstufe 7 an den regulären Öffnungstagen.

Anspruch auf Notbetreuung haben Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende von ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten. Dies gilt für Präsenz- und Homeoffice-Arbeitsplätze. Eltern müssen dafür eine Arbeitgeberbescheinigung vorlegen. Die Bescheinigung muss der Einrichtung für beide Elternteile oder für die alleinerziehende Person, bei der das Kind lebt, vorgelegt werden.

„Uns ist bewusst, dass viele Eltern auf Notbetreuung angewiesen sind, da entsprechende berufliche Tätigkeiten dies erfordern“, erklärt Michaela Göhler-Bald, Leiterin der Abteilung Bildung bei der Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck.

„Wir möchten jedoch den dringenden Appell an alle Eltern richten, dass möglichst wenige Kinder an der Notbetreuung teilnehmen. Es ist ein Spagat, der weder für die Betreuungskräfte noch für die Eltern einfach ist. Letztlich hilft aber nur eine deutliche Reduzierung der Kontakte bei der effektiven Eindämmung des Infektionsgeschehens“, fügt Oberbürgermeister Dr. Pascal Bader hinzu.

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