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Wendlingen

Neue Ideen zur Wirtschafts-

21.01.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

WENDLINGEN (pm). „Die Kunst als Gesellschaft zu leben – Neue Ideen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik“ will Wolfgang Kessler in einem Vortrag am 26. Januar um 19.30 Uhr im Katholischen Gemeindezentrum St. Georg vorstellen. Die Arbeitslosigkeit nimmt zu, der Sozialstaat scheint nicht mehr finanzierbar, die Wirtschaft wächst im Krebsgang, die Steuereinnahmen sinken. Die Ökonomie des einstigen Wirtschaftswunderlandes steckt in einer tiefen Krise. Die wirtschaftliche Krise bringt eine soziale mit sich. Man fragt sich: Wie können wir in Zukunft in unserer Gesellschaft zusammenleben? Die Antwort ist durchaus nicht perspektivlos. Es gibt Zeichen der Hoffnung; in den Schubladen der Experten liegen Konzepte. Beispiele zeigen, dass auch ein anderes Wirtschaften möglich ist: ein Wirtschaften, das gerecht, umweltverträglich und regional ausgerichtet ist. Welche Visionen möglich wären, das schildert Wolfgang Kessler kompetent und in verständlicher Sprache. Wolfgang Kessler ist promovierter Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler und einer von zwei Chefredakteuren der kirchenunabhängigen, christlichen Zeitung „Publik-Forum“. In mehreren Büchern (Aufbruch zu neuen Ufern, 1989; Wirtschaften im dritten Jahrtausend, 1996; Geld und Gewissen, 2000) befasste sich Kessler vor allem mit der Frage einer humanen (Welt-)Wirtschaft.

Der Vortragsabend mit Wolfgang Kessler bildet den Auftakt zu einer Veranstaltungsreihe der ökumenischen Erwachsenenbildung Wendlingen „Die Kunst zu leben – wenn alles sich ändert“.


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