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Neue Herausforderungen fürs Esslinger Tierheim

16.04.2020 05:30, Von Sabine Försterling — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Corona erschwert Vermittlung und führt zu Spendeneinbruch – Mehr Neuaufnahmen befürchtet

Gassigehen trotz Corona: Ehrenamtliche kümmern sich darum, dass die Vierbeiner an die frische Luft kommen.  Foto: Weller
Gassigehen trotz Corona: Ehrenamtliche kümmern sich darum, dass die Vierbeiner an die frische Luft kommen. Foto: Weller

ESSLINGEN. „Gassigeher bitte klingeln“ heißt es auf dem Schild am rot-weißen Absperrband. Die Corona-Krise hat auch das idyllisch auf der Neckarinsel gelegene Tierheim nicht verschont. Der Publikumsverkehr wurde inzwischen eingestellt und die 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten abwechselnd wochenweise in zwei Gruppen. „Wir sind glücklicherweise momentan in jeder Hinsicht noch ganz gut aufgestellt“, meint Manuela Schlattner, stellvertretende Leiterin: Toi, toi, toi! Doch das könne sich bald ändern. Denn ohne Besuche ist die Vermittlung von Hund, Katze und Co. erschwert. Außerdem befürchtet die Tierschützerin, dass Frauchen und Herrchen, die mit dem Coronavirus infiziert oder erkrankt sind, vermehrt ihre vierbeinigen Hausgenossen abgeben. Das engagierte Team will jedoch sein Bestes geben, damit die Fellnasen und Samtpfoten alle eine Unterkunft finden.


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