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Wendlingen

Narren stürmen Ludwig-Uhland-Schule

07.02.2015 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Seit 30 Jahren besteht die Wendlinger Narrenzunft – Rathaussturm am Schmotziga Doschtig und ein Besuch in Gemeinschaftsschule

Die Wendlinger Fasnet erreicht in der kommenden Woche ihren Höhepunkt. Die Narrenzunft ist seit dem Häs-Abstauben – so nennt man den Beginn der schwäbisch-alemannischen Fasnacht um den 6. Januar – in Aktion.

Unser Foto zeigt im Vordergrund einen Teil der Wen(U)boi (in Schwarz-Rot-Blau) und dahinter die Nelau-Hexen, ganz in Rot. Während die Hexen ihre Larve niemals in der Öffentlichkeit ablegen, sieht man das bei den Wen(U)boi nicht ganz so streng. Das Foto ist schon mal ein optischer Vorgeschmack auf den närrischen Gottesdienst am heutigen Samstagabend in der St.-Kolumban-Kirche. Foto: Archiv
Unser Foto zeigt im Vordergrund einen Teil der Wen(U)boi (in Schwarz-Rot-Blau) und dahinter die Nelau-Hexen, ganz in Rot. Während die Hexen ihre Larve niemals in der Öffentlichkeit ablegen, sieht man das bei den Wen(U)boi nicht ganz so streng. Das Foto ist schon mal ein optischer Vorgeschmack auf den närrischen Gottesdienst am heutigen Samstagabend in der St.-Kolumban-Kirche. Foto: Archiv

WENDLINGEN. Donzdorf, Wannweil, Berkheim, Tübingen, Hochdorf, Reichenbach, Althütte und zum guten Schluss Rottenburg. Dies sind ein paar Stationen, wo Wen(U)boi und Nelau-Hexen, die beiden Gruppen der Narrenzunft Wendlingen, bei Umzügen und Sitzungen bisher unterwegs waren oder noch sein werden. Auf Einladung war eine Delegation von Hexen und Narren auch beim „Millaparla“, dem Millstätter Narrenparlament in Wendlingens österreichischer Partnergemeinde. Dazwischen machen die Hexen ihre Hausbesuche und die Wen(U)boi ihre „Tour de Geschäfte und Kneipen“, bei der hinterher garantiert kein Auge trocken bleibt. Aber immer getreu dem Motto der Narrenzunft „Jedem zur Freud – keinem zum Leid“.


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