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Nach Grabungsarbeiten werden archäologische Funde beim Freibad ausgeschlossen

13.10.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nach Grabungsarbeiten werden archäologische Funde beim Freibad ausgeschlossen

Im Vorfeld der Bebauung der neuen Sportanlage am Speckweg hat sich die Stadt Wendlingen vergewissert, dass in den dafür vorgesehenen Äcker- und Wiesenflächen keine archäologischen Funde schlummern. Aus diesem Grund wurden am Mittwoch sogenannte archäologische Schnitte mit dem Bagger durchgeführt. Dabei wurde unter Vorgabe und Aufsicht der archäologischen Denkmalpflege des Regierungspräsidiums Stuttgart an drei verschiedenen Stellen, jeweils auf einer Länge von über 100 Metern, die Erde aufgegraben. Grund für diese Maßnahme waren Luftbildaufnahmen, die Anzeichen für Funde aus der Hallstattzeit (ausgehende Bronzezeit bis frühe Eisenzeit) vermuten ließen. Dies hat sich nach Angaben des Stadtbauamts bei den jetzigen Grabungen jedoch nicht bestätigt. Deshalb können wir relativ sicher sein, dass wir bei der Umsetzung der Sportanlagen auf nichts mehr stoßen werden, so Alexander Bollheimer vom Wendlinger Stadtbauamt. Damit können die Planungen für die Sportanlagen unvermindert fortschreiten. Nach der Anhörungsphase wird damit gerechnet, dass noch in diesem Jahr der Satzungsbeschluss für die Bebauung gefasst werden kann. Gestern wurden die aufgeworfenen Gräben wieder zugeschüttet. gki


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