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Mit wenig Geld kann viel bewegt werden

08.11.2014 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Seit zehn Jahren besteht der Köngener Verein Asha Varadhi, die „Brücke der Hoffnung nach Indien“

Mit dem Gründungstag am 29. Juli 2004 hat mit dem Hilfsverein Asha Varadhi nicht nur ein Herz für Kinder, Jugendliche und alleinstehende und mittellose Frauen in Indien zu schlagen begonnen, sondern es wurde auch eine Brücke der Hoffnung dorthin gebaut, die regelmäßig für die Einrichtung von Patenschaften und Projekten vor Ort gebraucht wird.

In dem Dorf Koilakuntla hat Asha Varadhi Mikrokredite für Frauen einer Selbsthilfegruppe eingeführt. Von dem Geld kauften die Frauen Tiere wie Büffel und Ziegen oder benutzten die Mittel für eine Existenzgründung.  Foto: Asha Varadhi
In dem Dorf Koilakuntla hat Asha Varadhi Mikrokredite für Frauen einer Selbsthilfegruppe eingeführt. Von dem Geld kauften die Frauen Tiere wie Büffel und Ziegen oder benutzten die Mittel für eine Existenzgründung. Foto: Asha Varadhi

KÖNGEN. Inzwischen hat der Köngener Verein Asha Varadhi 70 Mitglieder und 61 Patenschaften. Der Vorstand besteht aus ehrenamtlich tätigen Frauen und Männern, die sich um die verschiedenen Aufgaben und Belange des Vereins kümmern. Vorsitzender ist Reiner Schmid aus Köngen, auf den die Initiative für den Verein vor zehn Jahren zurückgeht.


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