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Mit Mediatoren das Thema noch mal erläutern

07.11.2016 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Stellungnahme der Unterstützerkreise

Die Sprecher der beiden Unterstützerkreise, Edith Hammelehle, Horst Matt, Viktor Ziegler und Heinz Gfrör (von links), diskutieren über das Abstimmungsergebnis.
Die Sprecher der beiden Unterstützerkreise, Edith Hammelehle, Horst Matt, Viktor Ziegler und Heinz Gfrör (von links), diskutieren über das Abstimmungsergebnis.

WENDLINGEN. Eine gemeinsame Stellungnahme gaben die beiden Unterstützerkreise „Pro Johanneskirche“ und „Freundeskreis für die Johanneskirche“ nach der Abstimmung ab. „Wir bedauern, dass unsere Bemühungen zum Erhalt der Johanneskirche erfolglos geblieben sind und von den Wählern zu wenig Interesse und Unterstützung fanden“, stand in der Presseerklärung. Die Spaltung der fusionierten Kirchengemeinde werde leider weiter bestehen. Die neue Stadtmitte werde um ein kulturhistorisches, stadtbildprägendes örtliches Denkmal ärmer. Die Spuren der Evangelischen Kirchengemeinde gingen verloren.


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