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„Mit den Augen der anderen sehen lernen“

11.12.2012 00:00, Von Wolf-Dieter Truppat — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ursula Hauser konnte mit „Hilfe für Guasmo“ einen „See aus vielen Tropfen“ entstehen lassen

Was vor 25 Jahren mit einer eher zufällig stattgefundenen persönlichen Begegnung mit Menschen in den Slum-Gebieten der ecuadorianischen Provinz-Hauptstadt Guayaquil begann, hat bis zum heutigen Tag erfreuliche und vor allem damals nie im Entferntesten erahnbare Folgen. Ursula Hauser gründete den Verein „Hilfe für Guasmos“.

KIRCHHEIM. Auch wenn jetzt – nach immerhin einem Vierteljahrhundert ehrenamtlichen Engagements – die aktive Ära der nicht nur in Guayaquil, sondern auch in der Urwaldregion Napo im Amazonasgebiet legendären „Señora Ursula“ endet, ist die Zukunft des von ihr ins Leben gerufenen Herzensprojekts „Hilfe für Guasmo“ gesichert. Das ist ihr wichtigster Lohn. Dass die unermüdliche Arbeit des Vereins im Rahmen dieses deutsch-ecuadorianischen Vorzeige-Projekts gleich zweifach ausgezeichnet wurde – mit dem Bundesverdienstkreuz am Band und der Verdienstmedaille des „Congresso nacional del Ecuador“ – ist die verdiente offizielle Anerkennung.


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