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Mehr Raum für Köngener Fußgänger und Radler

07.01.2021 05:30, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Köngen möchte untersuchen lassen, wie der Straßenraum konzipiert sein muss, um allen Fortbewegungsarten gerecht zu werden

Die Corona-Pandemie hat dem Fuß- und Radverkehr zu einer Renaissance verholfen. An einigen Orten gab es gar sogenannte Pop-up Bikelanes. Und Diskussionen darüber, wie man den Fußgängern und Radlern aber auch dem ÖPNV mehr Raum geben kann. In Köngen soll dies mit einem Mobilitätskonzept untersucht werden.

Zu schmal, zu gefährlich wegen der parkenden Fahrzeuge, keine Überholmöglichkeiten: der Radstreifen in der Plochinger Straße in Köngen ist nicht mehr zeitgemäß. Foto: Holzwarth
Zu schmal, zu gefährlich wegen der parkenden Fahrzeuge, keine Überholmöglichkeiten: der Radstreifen in der Plochinger Straße in Köngen ist nicht mehr zeitgemäß. Foto: Holzwarth

KÖNGEN. Kopenhagen, Amsterdam, Utrecht, London, Newcastle – in Europa gibt es viele Beispiele, wie Straßenverkehr für alle Teilnehmer gerechter und damit auch sicherer gestaltet werden kann. Nun will Köngen untersuchen lassen, ob sich eine solche Umgestaltung auch für Köngen erreichen lässt. Erstellt werden soll das Mobilitätskonzept durch die Bernard Gruppe. Die österreichische Firma mit deutschem Unternehmenszweig in München hat beispielsweise das Landesradverkehrskonzept Baden-Württemberg entwickelt.


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