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Wendlingen

Mammutprojekt "Bahnübergang Schützenstraße"

02.04.2005 00:00, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Schienengleicher Übergang wird durch Unterführungsbauwerk ersetzt - Bald 25 Jahre alte Pläne wurden modifiziert

WENDLINGEN. Wenn die Schranken des Bahnübergangs in der Schützenstraße geschlossen sind, staut sich der Verkehr von der Heinrich-Otto-Straße zur Nürtinger Straße. Ein Engpass, den die Stadt gerne beseitigt hätte. Die Bemühungen darum dauern bald 25 Jahre an. Jetzt erteilte der Gemeinderat der Stadt Wendlingen seine Zustimmung zum Bauentwurf für die Beseitigung des schienengleichen Bahnübergangs in der Schützenstraße. Der Aufwand ist gewaltig, die Kosten und die Kostenverteilung noch offen. Die Anwohner müssen sich bei der Realisierung auf lange Bauzeiten einrichten.

Manfred Feyrer von der Ingenieur-Gesellschaft Pressel und Molnar aus Urbach informierte den Gemeinderat über jüngste Planungen. Den Auftrag für das erste Planwerk zum Projekt „Bau einer Verbindungsstraße zwischen der L 1200 und der L 1250 mit Beseitigung des schienengleichen Bahnübergangs Schützenstraße“ hat die Ingenieur-Gesellschaft bereits 1981 erhalten und schon 1982 bestätigte der Gemeinderat der Stadt das Projekt durch die Festlegung im Generalverkehrsplan. Zwei erste Bauabschnitte, der Neubau der Südrampe und der Ausbau der Heinrich-Otto-Straße, sind bereits in den 80er Jahren realisiert worden. Noch nicht in Angriff genommen wurde die Beseitigung des Bahnübergangs Schützenstraße.


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