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Wendlingen

Einblicke ins Kontaktpersonenmanagement im Landratsamt - Empfehlung: Führen Sie ein Corona-Tagebuch

30.10.2020 05:30, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wie funktioniert das Kontaktpersonenmanagement im Landkreis? Landratsamt gibt Einblicke

150 Personen sind beim Landratsamt mit der Coronapandemie beschäftigt. Bei der Nachverfolgung von Kontakten unterstützt derzeit auch die Bundeswehr. Wie wichtig diese Arbeit ist, zeigen die aktuellen Zahlen. Alleine in der Nacht auf Donnerstag sind 127 neue Infektionen gemeldet worden.

Die Leiterin des Gesundheitsamtes, Dr. Dominique Scheuermann, und Landrat Heinz Eininger (Mitte) lassen sich von Oberstleutnant Markus Kirchenbauer und der Hauptgefreiten Stephanie Fassbender erklären, wie das Kontaktmanagement derzeit vonstatten geht. Foto: Riedl
Die Leiterin des Gesundheitsamtes, Dr. Dominique Scheuermann, und Landrat Heinz Eininger (Mitte) lassen sich von Oberstleutnant Markus Kirchenbauer und der Hauptgefreiten Stephanie Fassbender erklären, wie das Kontaktmanagement derzeit vonstatten geht. Foto: Riedl

ESSLINGEN. Stephanie Fassbender ist Hauptgefreite beim Artilleriebataillon 295. Das ist in Stetten am Kalten Markt stationiert. Momentan arbeitet Fassbender allerdings nicht auf der Rauen Alb, sondern im Landratsamt in Esslingen. Sie ist eine von 15 Soldaten, die in den Räumen der Verwaltungsschule des Landkreises infizierte Personen anrufen, um herauszufinden, mit wem diese in Kontakt waren. Denn jeder dieser Kontakte könnte ein weiterer Infizierter sein, der wiederum das Corona-Virus weiterverbreiten könnte. Die Soldaten arbeiten in Wochenschichten, in der vergangenen Woche waren bereits 15 Kollegen da.


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