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Lautensack: „Die Reform grenzt an eine Revolution“

17.11.2012 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) geht mit der Polizeireform von Rot-Grün hart ins Gericht

Der bevorstehenden Polizeireform in Baden-Württemberg sieht Joachim Lautensack, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, mit Unverständnis entgegen. Nicht nur, dass damit funktionierende Strukturen zerschlagen würden, auch um die innere Sicherheit sorgt sich der Badener. Über die Auswirkungen der Reform sprach er am Donnerstag in Wendlingen.

Joachim Lautensack fragt nach dem Sinn der Polizeireform. Lautensack war beratendes Mitglied in der Reform-Projektgruppe: „Kein einziger Einwand wurde aufgegriffen.“ Foto: gki
Joachim Lautensack fragt nach dem Sinn der Polizeireform. Lautensack war beratendes Mitglied in der Reform-Projektgruppe: „Kein einziger Einwand wurde aufgegriffen.“ Foto: gki

WENDLINGEN. Zu dem Vortrag mit anschließender Diskussion hatten der CDU-Stadtverband Wendlingen, die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Kreisverband Esslingen (CDA) und der Arbeitskreis Polizei des CDU-Kreisverbands Esslingen ins Hotel-Restaurant Löwen eingeladen.


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