Wendlingen

Land und Flüsterasphalt

01.08.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

KÖNGEN (gki). Der Flüsterasphalt auf der Bundesstraße 313 war Thema im Köngener Gemeinderat in der letzten Sitzung vor der Sommerpause. Günter Hoffelner, von den Freien Wählern, brachte die damit verbundene Kostenaufteilung von Köngen und Wendlingen aufs Tapet. Bürgermeister Weil zeigte sich überrascht darüber, dass bei den geplanten Sanierungsarbeiten auf der B 313 zunächst der Flüsterasphalt nicht berücksichtigt worden war. Die Kosten dafür, rund 36 000 Euro, teilen sich Wendlingen und Köngen, je 18 000 Euro, da das Land für diese Kosten nicht aufkommt. Der Grund: für eine Förderung reicht die erforderliche Anzahl von Fahrzeugen, die täglich die B 313 nutzen, nicht aus.

Günter Hoffelner befand es für befremdlich, dass Anstrengungen in Sachen Lärm wie es Köngen an den Tag lege, nicht honoriert würden. Dies sei der Bevölkerung nur schwer zu vermitteln. Er lobte den Bürgermeister für seinen Einsatz in Sachen Flüsterasphalt.

Falls im nächsten Jahr die Fahrbahn der B 313 aus Richtung der Anschlussstelle bis zum Plochinger Dreieck saniert wird, kommt auf beide Kommunen, falls sich nicht doch noch eine Änderung ergibt, nochmals der gleiche Betrag zu.

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