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Kritik am Honorar des Architekten

10.05.2017 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kunstrasenplatz: Gemeinderat hält Kosten für Objektüberwachung für zu hoch – Abrechnung auf Honorarbasis gefordert

KÖNGEN. Den Kunstrasenplatz auf dem Sportgelände „Fuchsgrube“ gibt es bereits seit 19 Jahren. Trotz zahlreicher Reparaturen ist ein Austausch nun nicht mehr zu umgehen. Daher machten sich Vertreter des Köngener Gemeinderats gemeinsam mit Mitgliedern des Sportvereins kürzlich auf den Weg nach Aichwald, um den dortigen Kunstrasenplatz zu besichtigen. Auch dem Türkischen Fußballclub wurde der Aichwalder Platz in einer Besprechung mit Esslinger Landschaftsarchitekt Rainer Gänßle noch einmal vorgestellt. Der Architekt hatte auch schon die Ausschreibung für den Platz in Aichwald begleitet.

In der jüngsten Gemeinderatssitzung legte die Verwaltung den Räten nun ein bei Rainer Gänßle angeforderte Honorarangebot für die Sanierung des Köngener Platzes vor. Die Nettobaukosten bezifferte der Architekt demnach auf 250 000 Euro. Das Nettohonorar für alle im Angebot aufgeführten Leistungen liegt bei 44 576 Euro. Da nicht alle Positionen des Angebots beauftragt werden müssen, schrumpft das Honorar auf 21 165 Euro brutto zusammen.


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