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Wendlingen

Konzept "Frei- und Bewegungsräume"

21.08.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kirchheimer Stadtteil Ötlingen startet Pilotprojekt Befragung der Bevölkerung

KIRCHHEIM (tb). Probleme und positive Aspekte liegen auf dem Tisch. Jetzt erfolgt eine konkrete Konfliktanalyse. Das Entwicklungskonzept Frei- und Bewegungsräume in Ötlingen tritt in eine neue Phase. Nun wird ermittelt, wo beispielsweise ein Radweg fehlt oder wo der Schulweg unsicher ist.

Das Freiraum- und Bewegungskonzept für Ötlingen will sämtliche Generationen in die Bewertung und Gestaltung des Teilorts einbeziehen. Hintergedanke ist, dass sich ausnahmslos alle dort wohlfühlen sollen.

Von besonderer Art war die Vorgehensweise. Die Landschaftsarchitekten Marion Thiede und Thomas Frank erläuterten im Ratsrund, dass am Anfang eine breit angelegte Bürgerbeteiligung stand, die die Basis für alle weiteren Schritte bildet. Eine umfassende Befragungsaktion machte die unterschiedlichen Blickwinkel der verschiedenen Generationen auf einzelne Themen deutlich. Durchweg kritisiert wurde beispielsweise der Bahnhof. Die dortige Unterführung erscheint vielen Älteren als bedrohlich, Kinder stören sich an den herumlungernden Jugendlichen. Diese wiederum hätten dort gern einen Treffpunkt in größerem Stil.


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