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Konflikte sollten im Dialog gelöst werden

29.10.2016 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Staatsrätin Gisela Erler spricht sich für eine professionelle Mediation aus, um verhärtete Auseinandersetzungen zu lösen

Der Bürgerentscheid am 6. November führt zu sehr kontroversen Diskussionen in der Stadt. Über die Frage des Bürgerentscheids hinaus stellt sich die Frage, wie man beiden Konfliktparteien gerecht werden kann. Wir baten Gisela Erler, Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung im baden-württembergischen Staatsministerium, um ihre Einschätzung.

Die grün-rote Landesregierung stärkte Ende letzten Jahres in der neuen Kommunalverfassung Elemente der direkten Demokratie. Hat sich das auf Landesebene bewährt?

Gisela Erler setzt auf Dialog. pm
Gisela Erler setzt auf Dialog. pm

Ob sich eine rechtliche Änderung bewährt hat, kann man erst nach einer längeren Zeitdauer bewerten. Aber wir wissen beispielsweise aus Untersuchungen, dass der Konflikt um Stuttgart 21 durch die Volksabstimmung befriedet wurde. Gegner, vor allem in Stuttgart, hat das nicht unbedingt zu Befürwortern gemacht, aber das Verfahren wird akzeptiert und das ist das Wesentliche.


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