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Wendlingen

Kommentar

08.06.2005 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinsames Ziel

„Wir müssen was tun, die Chance dazu bietet sich jetzt“, hat Stadträtin Susanne Schwab gestern das Ergebnis der Klausurtagung des Wendlinger Gemeinderates auf den Punkt gebracht. Gemeint ist damit die Entwicklung Wendlingens, die seit Jahren dahindümpelt, nicht so recht in die Gänge kommt. Die Klausurtagung des Gemeinderates hat jetzt allen Fraktionen den „Durchblick“ in einem Konglomerat von Aufgaben und Problemstellungen ermöglicht. Einig sind sich die Fraktionen im Weg, den die Entwicklung zu gehen hat: eine Neuordnung der Bereiche Sport und Kultur. Was 1992 beim Bürgerentscheid in Sachen Festhalle und Sportstättenbau gestoppt und zu einem anhaltenden „Reformstau“ geführt hat, kann jetzt wieder in Bewegung kommen. Das letzte und entscheidende Mosaiksteinchen in einem höchst komplizierten Geflecht hat die Landsiedlung mit ihrem Angebot der Projektplanung „Sportstättenauslagerung“ eingebracht.

Im Wust von Aufgabenstellungen war dieses Angebot jetzt das Werkzeug, den gordischen Knoten zu lösen. Verwaltung und Gemeinderat haben dies erkannt. Das Konzept, das ein Arbeitskreis aus Mitarbeitern der Verwaltung jetzt ausgearbeitet und dem Gemeinderat vorgestellt hat, zeichnet gangbare Wege auf, Verflechtungen zu lösen, Synergieeffekte zu nutzen und am Ende wirtschaftliche Einrichtungen zu erhalten, die sich die Stadt angesichts schwindender Finanzen auch leisten kann.


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