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Köngen übt Schulterschluss mit anderen Kommunen

05.04.2017 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Stellungnahme der Gemeinde Köngen zur Fortschreibung des Regionalverkehrsplans Region Stuttgart

Stefan Tritschler ist dieser Tage sehr gefragt: der Wirtschaftsingenieur vom Verkehrswissenschaftlichen Institut Stuttgart (VWI) ist gerade dabei, die Untersuchung zum S-Bahn-Ringschluss Filder-Neckartal in den Gremien verschiedener Kommunen (Wendlingen, Kirchheim, Plochingen, Denkendorf, Köngen, Unterensingen, Wernau, Oberboihingen) und dem Landkreis Esslingen vorzustellen.

KÖNGEN. Bevor er am Montagabend in die Gemeinderatssitzung nach Köngen kam, war er zuvor in Unterensingen, später stand noch Wernau auf seiner Terminliste. Routiniert stellte Tritschler in Köngen den vom Landkreis und den Kommunen gemeinsam in Auftrag gegebenen Untersuchungsbericht vor, dem ein S-Bahn-Ringschluss vom Flughafen auf die Neckartalbahn zugrunde lag. Vorgegeben war, die vorliegenden S-Bahn-Planungsvarianten aufzuarbeiten, neue S-Bahn-Trassenvarianten zu erarbeiten, ihre Vor- und Nachteile darzustellen und ergänzende Überlegungen zu einer „Filderstadtbahn“ zu machen. Vier der sechs Varianten tangieren die Gemeinde Köngen direkt. Allen Varianten liegen eine schwierige Topografie mit unterschiedlichen Höhenverhältnissen zugrunde und die Frage, an welcher Stelle der Neckar am besten zu queren ist.


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