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Köngen blickt in die Zukunft

09.02.2018 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mit einem Zukunftstag will die Gemeinde Jugendlichen Perspektiven am Ort aufzeigen und etwas für die Standortsicherung tun

Pilot oder Lokomotivführer? Arzt oder Schreiner? Landschaftsgärtner oder Erzieher? Berufswünsche von Kindern und Jugendlichen sind vielfältig. Aber welcher Beruf passt tatsächlich? Unter anderem darüber können sich Jugendliche und auch Eltern am 3. März an der Köngener Burgschule anlässlich des ersten Zukunftstags informieren.

Bürgermeister Otto Ruppaner, Schulleiter Martin Raisch, Iris Schmauk, Vorsitzende des Werberings, Heidi Metzmaier, vom Sozial- und Kulturamt und Ulrich Nißle vom BDS hoffen auf viel Resonanz auf den Köngener Zukunftstag. sg
Bürgermeister Otto Ruppaner, Schulleiter Martin Raisch, Iris Schmauk, Vorsitzende des Werberings, Heidi Metzmaier, vom Sozial- und Kulturamt und Ulrich Nißle vom BDS hoffen auf viel Resonanz auf den Köngener Zukunftstag. sg

KÖNGEN. Der demografische Wandel und eine zunehmende Tendenz zur Akademisierung macht Bürgermeister Ruppaner unter anderem für den Fachkräftemangel verantwortlich, der mittlerweile Köngen und die gesamte Region betrifft. Köngen möchte sich dieser Tendenz etwas entgegenstemmen und Jugendliche und deren Eltern frühzeitig über die beruflichen Möglichkeiten informieren, die es direkt am Ort und in der näheren Umgebung gibt. Und zwar mit einem Zukunftstag am Samstag, 3. März.


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