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Klein, aber oho: Kirschen gibt es dieses Jahr viele

21.06.2014 00:00, Von Bianca Lütz-Holoch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Kirschenernte fällt gut aus – Größe des Obsts lässt allerdings zu wünschen übrig – Haupternte kommt erst noch

Adlerkirsche, Schwarze Knorpel, Neidlinger Kurzstiel oder Weilheimer Riesenkirsche – zahlreiche leuchtend rote, süße Früchte hängen an den Kirschbäumen rund um Weilheim und im Lenninger Tal. Über Menge und Geschmack können die Obstbauern dieses Jahr nicht klagen. Einziges Manko: Die Kirschen sind zu klein geraten.

„Die Kirschenernte ist in vollem Gange“, verkündet Heinz Gienger, Vorsitzender des Obst- und Gartenbauvereins Hepsisau. Rund zwei Wochen früher als sonst habe die Erntezeit im Kirschmuttergarten in Hepsisau dieses Jahr begonnen. Ein Teil der knapp 200 Bäume in der vereinseigenen Anlage ist schon versteigert und abgeerntet worden. Am Samstag folgen weitere 80 Bäume.

„Der Ertrag ist unheimlich gut“, sagt Heinz Gienger mit Blick auf die Menge. Ein perfektes Kirschenjahr ist es dennoch nicht: „Mangels Regen sind die Früchte etwas zu klein geraten.“ Dafür können die sonnenverwöhnten Früchte geschmacklich punkten: „Die Fruchtqualität ist top“, betont Albrecht Schützinger, Kreisfachberater für Obstbau, und wirbt für die heimischen Kirschen.


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