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Kirchheim wählt im Dezember neues Stadtoberhaupt

20.05.2011 00:00, Von Irene Strifler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Abwinken bis Abwarten: Die Fraktionen und die OB-Kandidatensuche

KIRCHHEIM. Jetzt ist der Termin für die Oberbürgermeisterwahl amtlich: Am 4. Dezember dürfen die Kirchheimer acht Jahre Verwaltungsarbeit beurteilen und die Weichen für die Zukunft stellen. Stadtchefin Angelika Matt-Heidecker strebt eine zweite Amtszeit an. Ein möglicher zweiter Wahlgang wurde für den 18. Dezember terminiert.

Größte Fraktion ist die CDU. Hier sind die Diskussionen um einen Gegenkandidaten noch am heftigsten, hat doch die Oberbürgermeisterin ein SPD-Parteibuch. Dennoch ist die Fraktion alles andere als kampfeslüstern. „Manche sind der Meinung, dass zur Wahl eine Auswahl gehört, und denken über einen Gegenkandidaten nach“, gibt Fraktionsvorsitzender Helmut Kapp die Stimmung wieder. Andere seien mit der Politik der Verwaltungsspitze zufrieden und nicht darauf aus, einen Gegenkandidaten zu suchen, der’s ohnehin schwer hätte, wie er meint. Das beurteilt Fraktionskollege Dr. Thilo Rose anders. Er sieht die CDU in der Pflicht zu handeln: „Eine Volkspartei muss in der Lage sein, einen wählbaren Kandidaten aufzustellen“, so seine Überzeugung. „Sie hat ihre Arbeit deutlich besser gemacht, als wir es jemals geglaubt hätten“, räumt Hagen Zweifel unumwunden ein. Der Chef der Freien Wähler sieht daher „keinen Bedarf für einen Konkurrenzkandidaten“.


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