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Kinder lernen, ganze Sätze zu sprechen

26.04.2019 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Köngener Sprachförderung hilft den Kleinen, sich in Schule und Gesellschaft zu integrieren

Integration funktioniert am besten, wenn man die gleiche Sprache spricht. Also muss die Sprachförderung idealerweise schon im Kindergarten beginnen. Wie sie in Köngen funktioniert, erklärte Christine Wimmer kürzlich im Köngener Gemeinderat.

In den Köngener Kindergärten, hier die Einrichtung Sonnenwinkel, wird auch Sprachförderung angeboten. Foto: NZ-Archiv
In den Köngener Kindergärten, hier die Einrichtung Sonnenwinkel, wird auch Sprachförderung angeboten. Foto: NZ-Archiv

KÖNGEN. „Viele wussten gar nicht, dass es uns gibt“, sagte Christine Wimmer gleich zu Beginn ihres Vortrags. Ein Satz der nachdenklich stimmt. Umso wichtiger, dass Wimmer die Arbeit der Sprachförderung den Köngener Gemeinderäten vorstellte. Sie und ihre Kolleginnen arbeiten nach dem „Denkendorfer Modell“, das von der Fortbildungsstätte der evangelischen Landeskirche 1973 ins Leben gerufen wurde, um Kindern aus Migrantenfamilien einen guten Start in der neuen Heimat zu ermöglichen.


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