Wendlingen

Kein Lärmschutzwall entlang der A 8

04.11.2011, Von Richard Umstadt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bahn trägt dem Protest des Kreisbauernverbandes Rechnung und ändert ihre Pläne

Die Bahn trägt dem Protest des Kreisbauernverbands Rechnung und ändert ihre Pläne. Entlang der Autobahn A 8 zwischen Ötlingen und Nabern wird kein großer Lärmschutzwall aus Erdaushub aus dem Voralbtunnel aufgeschüttet.

KIRCHHEIM. Das Regierungspräsidium Stuttgart kommt einer Forderung der Kirchheimer Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker und des Dettinger Bürgermeisters Rainer Haußmann nach und lässt die geänderten Pläne für den ICE-Trassenabschnitt Wendlingen-Kirchheim vom 7. November an erneut auslegen.

Demnach sollen die im genannten Neubaustreckenabschnitt zutage geförderten Erdmassen nicht wie ursprünglich vorgesehen entlang der Autobahn A 8 auf Gemarkung der Teckstadt zu einem bis zu 18 Meter hohen Lärmschutzwall aufgeschüttet, sondern fast vollständig per Lkw über die Autobahn abtransportiert werden.


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