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Wendlingen

Kaum mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein

17.12.2005 00:00, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Hausaufgaben-Betreuung durch den Förderverein der Ludwig-Uhland-Schule kann den Wegfall von Förderstunden kaum ersetzen

WENDLINGEN. Bettina Aierle und Thessy Kiesler bemühen sich mit aller Kraft um die schwachen Schüler der Ludwig-Uhland-Schule. Und doch ist das Angebot der Hausaufgaben-Betreuung durch den Förderverein der Schule kaum mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Dort, wo das Land Förder- und Stützstunden ersatzlos streicht, bleiben Kinder mit Defiziten oder problematischem Hintergrund „auf der Strecke“. Das aber möchte der Förderverein keineswegs zulassen. Mit vereinten Kräften bemühen sich die beiden Frauen um die Kinder, verhindern durch intensive Förderung manches Sitzenbleiben und wissen doch, dass der Bedarf weit über das hinausgeht, was in der Hausaufgabenbetreuung geleistet werden kann.


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