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Wendlingen

Jugendliche und der politische Wille

29.12.2018, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Stadt Wendlingen will neue Formen der Jugendbeteiligung ausprobieren

WENDLINGEN. Wie kann man Jugendliche motivieren, sich am politischen Willensbildungsprozess zu beteiligen, vor der eigenen Haustür, im eigenen Wohn- beziehungsweise Schulort? Ein Angebot sind sogenannte Jugendforen. Doch häufig entpuppen sich diese als Strohfeuer. Kurzfristig lassen sich viele begeistern, doch je länger der Prozess dauert, umso mehr schwindet das Interesse, so scheint es zumindest. Rückblickend kamen in den letzten sechs Jahren zwei Jugendforen in Wendlingen zustande: 2012 und 2014. Doch sind solche Foren heute noch sinnvoll, zeitgemäß? Diese Frage stellte sich die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Rahmen der letzten Haushaltsanträge.

Bürgermeister Steffen Weigel teilte nun unter dem Tagesordnungspunkt Bekanntgaben in der letzten Gemeinderatssitzung des Jahres mit, dass man deshalb neue Formen mit dem Jugendhaus Zentrum Neuffenstraße und den Schulen ausprobieren wolle. Dazu soll eine Schüler- und Jugendkonferenz ab Klasse 7 einberufen werden, bei der die Jugendlichen durch die jeweiligen Klassensprecher vertreten werden. Die Konferenz findet am Donnerstag, 14. Februar 2019, im Treffpunkt Stadtmitte statt. Damit hoffe man, eine höhere Akzeptanz und Repräsentanz von Schülern/Jugendlichen zu erreichen, so der Bürgermeister.

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