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Wendlingen

Jugendarbeit auf dem Weg ins Viertel

11.09.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Jugendarbeit auf dem Weg ins Viertel

Das klassische Jugendhaus gibt es nicht mehr – Verstärkt Schulkooperationen

WENDLINGEN (pm). Der Kreisjugendring Esslingen (KJR) macht mit seinen Einrichtungen und Jugendhäusern regelmäßig eine Standortbestimmung. Das Beständigste sind auch hier die Veränderungen, so Geschäftsführer Kurt Spätling. erkämpften sich die Jugendlichen vor 30 Jahren mit den autonomen Jugendhäusern ein Stück Freiheit, ist das den heutigen Jugendlichen gar nicht mehr so wichtig. Sie haben ein entspannteres Verhältnis zur Elterngeneration.

Der Kreisjugendring mit Sitz in Wendlingen ist die Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände im Landkreis und Träger der offenen Jugendarbeit – so die offizielle Sprachregelung beim KJR. Dahinter verbirgt sich ein mittelständischer Betrieb im sozialen Bereich, mit etwa 40 Einrichtungen und Projekten, zirka 100 Angestellten und 50 jungen Menschen, die ihren Zivildienst oder ihr Freiwilliges Soziales Jahr dort ableisten.

Der rasche Wandel ist besonders in der offenen Jugendarbeit zu erkennen. Das klassische Jugendhaus wie das Köngener „Trafo“ oder das Wendlinger „Zentrum Neuffenstraße“ haben durchaus noch ihre Berechtigung, die Schwerpunkte verlagern sich aber.


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