Wendlingen

Jazz – mehr oder weniger

21.03.2019, Von Reiner Wendang — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

„Jazz and more“ zum zehnten Mal in Wendlingen: die Basement Big Band lud mit dem Slavco Benic Orchestr ein

Martin Schmelcher und seine Basement Big Band hatten sich für das Jubiläum genau zehn schöne Jazztitel ins Programm genommen und mit dem Slavco Benic Orchestr (SBO) eine interessante Gastformation eingeladen.

Die Basement Big Band unter der Leitung von Martin Schmelcher und die Sängerin Franziska Gangl und Sänger Henric Renz Foto: Wendang
Die Basement Big Band unter der Leitung von Martin Schmelcher und die Sängerin Franziska Gangl und Sänger Henric Renz Foto: Wendang

WENDLINGEN. Der Reihe nach: Das bekannte und beliebte „Children of Sanchez“ gleich zu Beginn des Konzerts am Sonntag ist eine Ansage und gleichzeitig Herausforderung für jede Band. Rhythmisch feinfühlig wird die Melodie vielfach variiert. Tenorsaxofon, Flügelhorn und Altsaxofon steuern Soli bei.

Bei der Gesangsnummer „As long as I’m singing“ hat es Sänger Henric Renz ein wenig schwer, gegen die Lautstärke der Kollegen anzusingen, möglicherweise ist dies der Technik der Gäste geschuldet. Der Bossa „Gates“ mit rhythmisch anspruchsvollem Mittelteil ist eine angenehme Abwechslung. Der Swing-Klassiker „At last“ gibt Sängerin Franziska Gangl Gelegenheit zu brillieren, wenngleich die Gesamtlautstärke ein Thema bleibt.


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