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„Ist die Sau einmal tot, bleibt sie tot“

21.01.2016, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beim Köngener Neujahrsempfang blickten BDS und Bürgermeister optimistisch in die Zukunft

Kurz innehalten, das vergangene Jahr mit Höhen und Tiefen betrachten und, nachdem die Bilanz gezogen ist, einen Blick in die Zukunft tun – das ist der Sinn von Neujahrsempfängen. In Köngen wurde der Empfang erstmals nicht nur für geladene Gäste ausgerichtet, sondern für alle Köngener Bürger.

Leute treffen, plaudern – auch darum geht es beim Neujahrsempfang. Hier nehmen die Gemeinderätinnen Carola Fingerle und Johanna Fallscheer die Gelegenheit wahr.

KÖNGEN. Die Eintrachthalle bot in diesem Jahr den Rahmen für den Neujahrsempfang. Mit schönem Blumenschmuck und in buntes Licht getaucht bot sie einen festlichen Anblick. Michael Kantel, Vorsitzender des Bundes der Selbständigen (BDS), der, wie jedes Jahr, gemeinsam mit der Gemeinde den Empfang ausrichtete, ließ die Gäste an ein paar Reflektionen zum vergangenen und zum neuen Jahr teilhaben. Wie es sich für einen Unternehmer gehört, nahm er dabei Themen aus der Wirtschaft besonders unter die Lupe.


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