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Ist das Unkraut oder kann das weg? - Wildkräuter als Insektennahrung und Nistplätze für bodenbrütende Arten schaffen

26.04.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Eine Keulblattwespe schläft in einer Butterblume nabu
Eine Keulblattwespe schläft in einer Butterblume nabu

(nabu). Ist das Unkraut und muss deshalb bleiben? Beim Rundgang im Garten lassen sich viele Wildpflanzen entdecken, die nicht nur hübsch aussehen, sondern auch vielen Insekten Pollen und Nektar liefern. Vor dem schnellen Griff zum Unkrautstecher, um unerbetene Pflanzen mitsamt der Wurzel loszuwerden, lohnt sich deshalb ein Blick auf die nützlichen Seiten der Überraschungsgäste.

Blühende Wildpflanzen, wie Löwenzahn, Giersch, Gänseblümchen, Wiesenklee, Akelei, Gundermann oder Brennnessel sind, je nach Art der Blüte, nicht nur bei Honigbienen, sondern auch bei Wildbienen aller Größen, Schmetterlingen oder Schwebfliegen beliebt. Sie werden von einigen Wildbienen auch als Schlafplätze genutzt. Die Holzbiene, Baden-Württembergs größte Wildbienenart, fliegt vor allem Schmetterlings- und Lippenblütler, wie Natternkopf oder Taubnessel, an. Scherenbienen sind im Vergleich dazu winzig und auf die Blüten von Glockenblumen und Hahnenfuß spezialisiert.

Kunterbunt statt eintönig grün – Artenvielfalt statt Rasen


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