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Studie: Insektensterben ist dramatischer als erwartet

02.11.2020 05:30, Von Harald Flößer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

50 Jahre lang haben Wulf Gatter und sein Team an der Forschungsstation Randecker Maar Insekten gezählt – 97 Prozent Verlust bei den Schwebfliegen

Die Schwebfliege – eine extrem bedrohte Art am Randecker Maar. Hier eine Hainschwebfliege. Foto: Nabu/May
Die Schwebfliege – eine extrem bedrohte Art am Randecker Maar. Hier eine Hainschwebfliege. Foto: Nabu/May

BISSINGEN-OCHSENWANG. Das Insektensterben hat weit größere Dimensionen erreicht, als das Experten bislang angenommen haben. Das belegt eine Studie, die Wulf Gatter, der langjährige Leiter der Forschungsstation für Vogel- und Insektenzug am Randecker Maar (Landkreis Esslingen), am Donnerstag vorgestellt hat.


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