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Wendlingen

In den Gärten summt und surrt es

06.06.2019 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Zum Tag der offenen Gärten lautet der Appell: Verzicht auf Insektizide zum Schutz von Bienen und Insekten

Es gibt Menschen, die lieben es, in ihrer Freizeit in ihrem Garten zu werkeln. Und solche, die es lieben, sich einfach nur an der Blütenpracht zu erfreuen. Am Tag der offenen Gärten am Sonntag, 16. Juni, kommen beide auf ihre Kosten.

Hier steckt das Bienenfutter . . .
Hier steckt das Bienenfutter . . .

WENDLINGEN. Kartoffeln, Tomaten, Paprika, Salat, dazu allerlei Kräuter – neben den Apfelbäumen ist es diese Ansammlung an Nutzpflanzen, die den Pfarrgarten hinter dem Wendlinger Stadtmuseum ausmacht. Denn, klar, der Pfarrer ließ sich von seiner Haushälterin früher bekochen und auf dem Land zog man das meiste Gemüse eben selbst. Der Nutzgarten – klingt irgendwie nicht nach Farbenpracht und Augenweide. Doch wer so denkt, liegt völlig falsch. Denn auch Nutzpflanzen und Kräuter haben hübsche Blüten. Beispielsweise der Schnittlauch. Und er lockt mit seinem schönen Lila auch etliche Bienen an. Oder die Ringelblume mit ihrer prächtigen orange-gelben Blüte. Auch sie ein Hingucker, der den Insekten Nahrung bietet. Einen ganz phantastischen Duft strömt die Marokkanische Minze aus. 40 verschiedene Pflanzen wachsen und gedeihen in dieser Idylle, für die die Schüler der Realschule die Namensschildchen beisteuerten.


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