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Im Raum Wendlingen und Kirchheim ist der Wiedehopf zurückgekehrt

23.06.2022 05:30, Von Daniela Haussmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Er ist der Punk unter den Vögeln und die Art des Jahres 2022. Noch in den Sechzigern zog er rings um Kirchheim Nachwuchs groß. Heute steht der Wiedehopf auf der Roten Liste. Die Qualität seiner Lebensräume hat sich lange verschlechtert.

Der Wiedehopf ernährt sich gerne von Maulwurfsgrillen, Schmetterlingsraupen und Engerlingen, aber auch Tausendfüßler und Regenwürmer stehen auf dem Speiseplan. Foto: Etspüler
Der Wiedehopf ernährt sich gerne von Maulwurfsgrillen, Schmetterlingsraupen und Engerlingen, aber auch Tausendfüßler und Regenwürmer stehen auf dem Speiseplan. Foto: Etspüler

In Deutschland gilt der Wiedehopf als gefährdet. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts brütete er im Landkreis Esslingen. Allein um Kirchheim wurden in den Sechzigerjahren laut dem Nabu-Landesverband Baden-Württemberg 15 Brutpaare gezählt. Die verschwanden nur eine Dekade später aus der Landschaft. Seither werden fast nur noch einzelne Exemplare zur Zugzeit gesichtet. So etwa 2020 zwischen Weilheim und Hepsisau, wie Jens Häußler von der Obst- und Gartenbauberatung des Landratsamtes Esslingen berichtet.


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