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Wendlingen

Im Lenninger Täle sind die Kirschen erfroren

25.05.2020 05:30, Von Lena Bautze — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In den Hochlagen sehen die Bäume noch gut aus, im Tal hat der Frost zugeschlagen – Preis liegt bei circa fünf Euro

Viele Kirschbäume zeigen starke Frostschäden. Immer mehr können sich den Anbau nicht mehr leisten, da die Nachfrage geringer wird.

Roland Kuch schaut im Kirschmuttergarten, wie viele der Blüten erfroren sind. Fotos: Riedl
Roland Kuch schaut im Kirschmuttergarten, wie viele der Blüten erfroren sind. Fotos: Riedl

NEIDLINGEN. Die Kirschblüten dieses Jahr mussten stark unter dem Frost leiden. Ob eine Blüte erfroren ist, sieht man im Inneren. Sind die Samenfäden schwarz, ist es zu spät. „Mehr als 50 Prozent sind erfroren“, sagt Roland Kuch, Vorsitzender des Obst- und Gartenbauvereins Neidlingen. Der Verein betreut über 200 Bäume des Kirschmuttergartens im Gewann Ried. Insgesamt stehen rund 20 000 Kirschbäume in und um Neidlingen.


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