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Wendlingen

Im Alltag die grausame Tat verarbeiten

21.03.2009 00:00, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Mehrzahl der Mitarbeiter von Hahn Automobile in Wendlingen arbeitet wieder – Die Verarbeitung der tödlichen Schüsse braucht Zeit

WENDLINGEN. Wenn heute Morgen in Winnenden die Menschen zusammenkommen zur zentralen Trauerfeier für die Toten des Amoklaufs, der an der Winnender Albertville-Realschule seinen Ausgang nahm und in Wendlingen so tragisch endete, wollen wir fragen, wie die Menschen mit dem Geschehen umgehen, die unfreiwillig zu Zeugen wurden. 15 Menschen und der Amokschütze fanden am 11. März den Tod, zwei Polizisten wurden schwer verletzt, viele Menschen in der Seele getroffen. Dazu gehören beispielsweise die 24 Wendlinger Mitarbeiter von Hahn Automobile in Wendlingen. Wir haben mit den beiden Geschäftsführern der Hahn-Gruppe in Fellbach, Steffen Hahn und Frank Brecht, darüber gesprochen, wie sich die Mitarbeiter fühlen, welche Hilfe diesen zuteil wurde und wird und wie sie sich selbst fühlen als Unternehmer, als Arbeitgeber, nach einem solch grausamen Verbrechen.


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