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ICE-Trasse Wendlingen-Ulm soll 2022 fertig sein - Neuer Chef des Projekts stellt sich vor

16.07.2020 05:30, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

An der Filstalbrücke stellte sich der neue Chef der Projektgesellschaft Stuttgart-Ulm, Olaf Drescher, vor

Seit 1. Juli ist Olaf Drescher Vorsitzender der Geschäftsleitung des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm. Die Deutsche Bahn lud zur Filstalbrücke ein, um ihn und das imposante Bauwerk vorzustellen. Drescher zeigte sich zuversichtlich, dass die Neubaustrecke Ende 2022 in Betrieb gehen kann.

Gigantisches Bauwerk vor schöner Albkulisse: aus zwei Bauwerken besteht die Filstalbrücke – eines ist bereits fertig, das zweite soll bis Mitte 2021 fertiggestellt sein. Fotos: Just
Gigantisches Bauwerk vor schöner Albkulisse: aus zwei Bauwerken besteht die Filstalbrücke – eines ist bereits fertig, das zweite soll bis Mitte 2021 fertiggestellt sein. Fotos: Just

MÜHLHAUSEN. Die Filstalbrücke gilt gemeinhin als das Sorgenkind an der ICE-Trasse Wendlingen–Ulm. Der Bau begann später als erhofft, der Zeitplan hinkt mittlerweile deutlich hinterher. Die Strecke bis 2022 in Betrieb nehmen zu können bleibt ambitioniert. Für 55 Millionen Euro wollte die bayerische Baufirma Max Bögl die Brücke bauen. Dass es dabei bleibt – eher unwahrscheinlich. Doch über Kostensteigerungen spricht man bei der Projektgesellschaft Stuttgart-Ulm nicht.


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