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Homeoffice funktioniert prima - Dorothee Bär chattete mit Natalie Pfau-Weller zu Digitalisierung

05.03.2021 05:30, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Wahlkampf zur Landtagswahl in Baden-Württemberg ist in der heiße Phase. Das ist auch an den unzähligen Videoschalten der Kandidaten mit namhaften Bundespolitikern erkennbar. Wen berücksichtigt man? Wen lässt man sausen? Zum Thema Digitalisierung wollte sich die Kirchheimer CDU-Kandidatin Natalie Pfau-Weller mit Dorothee Bär (CSU) in einem Instagram-Live-Chat unterhalten. Bär ist Staatsministerin im Bundeskanzleramt und hier für Digitalisierung zuständig. „Deutschland liegt, was den Ausbau digitaler Infrastruktur angeht, EU-weit auf Platz 16 von 27. Warum behandelt man in Deutschland, immerhin eine der führenden Industrienationen weltweit, das Thema „Digitales“ so stiefmütterlich?“, lautete eine Frage, die die Wendlinger Zeitung gerne von Dorothee Bär beantwortet haben wollte. Denn der Glasfaserausbau, der in den Händen von drei gewinnorientierten Unternehmen liegt, geht vor allem im ländlichen Raum seit Jahren eher langsam bis gar nicht voran.


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