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Holzeinschlag im Seewald

19.02.2005 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

KÖNGEN (gki). Die Zeit, in der Köngen allein von der Forstwirtschaft gelebt hat, hat es vermutlich nie gegeben. Jedenfalls ist mit dem Köngener Forst kein großer Staat zu machen. Kein Wunder, dass auch der Betriebsplan 2005 keine großen Sprünge aufweisen kann. Nach dem vorgelegten Nutzungsplan des Staatlichen Forstamts Kirchheim beläuft sich der vorgesehene Holzeinschlag in diesem Jahr auf insgesamt 145 Festmeter. Demnach werden im Seewald 60 Festmeter Fichte, 65 Festmeter Industrieholz, 15 Festmeter Laubbrennholz und fünf Festmeter Nadelbrennholz eingeschlagen. Auch sind heuer wieder Neuanpflanzungen im Seewald auf einer Fläche von zirka 40 Ar vorgesehen. Außerdem müssen auf einer Länge von 500 Meter Schutzzäune demontiert werden. Im Wirtschaftsplan stehen durch Holzerlöse Einnahmen von 1750 Euro Ausgaben von insgesamt 4250 Euro gegenüber; darunter Personalausgaben durch die Holzernte und für die Anschaffung neuer Kulturen. Der Köngener Gemeinderat stimmte dem Nutzungs- und Kulturplan für 2005 zu.


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