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Herzog Ulrichs Landesfestung

04.05.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

KIRCHHEIM (pm). Bevor das Schloss Kirchheim Wohnsitz für viele herzogliche Witwen wurde, war es eine der sieben Landesfestungen Württembergs. Ab 1534 ließen die Herzöge Ulrich und Christoph einen schützenden Gürtel aus Festungen rund um die Residenz Stuttgart legen. Aus dieser Zeit ist in Kirchheim vieles bis heute sichtbar, etwa der tiefe Graben der Vierflügelanlage oder die Kasematten, die Wehrgänge der Festung. Bei einer Sonderführung am Sonntag, 6. Mai, um 14 Uhr erfährt man alles über die ursprüngliche Funktion des Schlosses. Dabei betritt man auch Bereiche, die sonst nicht für Gäste zugänglich sind. Für die Sonderführung mit begrenzter Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich. Dabei ist zu beachten: Die Anmeldung für Führungen und Veranstaltungen in Schloss Kirchheim übernimmt zentral die Schlossverwaltung in Tübingen-Bebenhausen unter Telefon (0 70 71) 60 28 02.


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