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„Heimweh hat man immer“

12.02.2016 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Oktay Yurdakul baute sich in Deutschland eine eigene Existenz auf – Unternehmen in zweiter Generation in Familienbesitz

1965 kam Oktay Yurdakul aus der Türkei nach Deutschland. Der gelernte Maschinenbauschlosser wurde in der Türkei wegen des Fachkräftemangels in Deutschland angeworben. Er nutzte die Chancen, die sich in Deutschland boten und hat seinen Handwerksbetrieb, die Firma LKT Haustechnik, mittlerweile an die nächste Generation weitergegeben.

Mika Kalmbach mit Mutter Dunja und Oktay und Doris Yurdakul – die Familie ist stolz auf das, was sie geschaffen hat. Foto: sg
Mika Kalmbach mit Mutter Dunja und Oktay und Doris Yurdakul – die Familie ist stolz auf das, was sie geschaffen hat. Foto: sg

WENDLINGEN. Aller Anfang ist schwer – diese Weisheit trifft wohl auf alle Menschen zu, die in einem fremden Land ein neues Leben beginnen. Auch für Oktay Yurdakul trifft dies zu. Er kam 1965 mit dem Zug aus Istanbul über München nach Wendlingen. Obwohl – so ganz gerade verlief die Reise nicht, denn eigentlich hätten er und seine fünf Landsleute in Plochingen aussteigen und mit dem nächsten Zug nach Wendlingen fahren sollen.


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