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„Heimat ist zukunftsfähig, wenn wir es wollen“

01.09.2014 00:00, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Knut Kreuch, Präsident des Deutschen Trachtenverbandes, begeisterte mit seiner Vinzenzirede gestern im Treffpunkt Stadtmitte

Wendlingens Vinzenzifest ist traditionell auch ein politisches Fest. Das zeigte sich gestern Morgen beim Empfang der Stadt Wendlingen im Treffpunkt Stadtmitte. Die Frage, ob Heimat noch zukunftsfähig ist, beantwortete in diesem Rahmen im Treffpunkt Stadtmitte der Oberbürgermeister von Gotha und Präsident des Deutschen Trachtenverbandes, Knut Kreuch.

Wendlingens Bürgermeister Steffen Weigel (links) empfing gestern als Vinzenziredner 2014 den Präsidenten des Deutschen Trachtenverbandes, Knut Kreuch, Oberbürgermeister aus Gotha.
Wendlingens Bürgermeister Steffen Weigel (links) empfing gestern als Vinzenziredner 2014 den Präsidenten des Deutschen Trachtenverbandes, Knut Kreuch, Oberbürgermeister aus Gotha.

WENDLINGEN. Heimatvertriebene als die Ewiggestrigen zu bezeichnen, ist falsch. Die Heimatvertriebenen waren es, die bereits in der 1950 unterzeichneten Charta „die innere Kraft hatten, den Frieden zu bewahren“ und damit Mut, Glaubenskraft und Weitsicht zeigten, so Bischof Dr. Gebhard Fürst gestern Morgen im Festgottesdienst in St. Kolumban. Seit vielen Jahren schon richtet sich der Blick beim Vinzenzifest nach vorne, steht das Miteinander in Europa im Mittelpunkt.


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