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Handballjugend des TSV Köngen bleibt am Ball

12.04.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der TSV Köngen gibt Einblicke ins Training der jungen Vereinsmitglieder während der Corona-Pandemie

KÖNGEN (pm). Welche Auswirkungen die Coronakrise auf den Vereinssport und dabei insbesondere den Jugendbereich hat, wird sich vermutlich erst in einigen Jahren zeigen. Um zu vermeiden, dass ganze Jahrgänge wegbrechen, die Nachwuchsförderung auf der Strecke bleibt und so der Übergang zu den Aktiven erschwert wird, bleibt der TSV Köngen auch in Coronazeiten am Ball. „Schließlich sind die ersten Jahre in der Jugend elementar wichtig für jeden Sportler, da in diesem Alter die Basics am leichtesten erlernt werden können“, weiß Übungsleiterin Miriam Panne.

Umso wichtiger ist es der Handballabteilung, dass diese Grundlagen trotz Kontaktbeschränkungen und geschlossenen Sporthallen vermittelt werden können und die Kinder ihr Hobby auch weiterhin mit Spaß ausüben können.

Da die Kinder, bedingt durch Homeschooling, schon einen Großteil des Tages vor PC, Laptop oder Tablet verbringen, hat die weibliche D-Jugend, also die Jahrgänge 2009 und 2010, das Training von zwei auf einen Tag komprimiert. Jeweils 45 Minuten Training pro Woche, da sind sich die Trainer einig, reichten vollkommen aus, um den Mädels einerseits einen sportlichen Ausgleich und ein Stückchen „Normalität“ bieten zu können und ihnen andererseits auch die Möglichkeit zu geben, den Kontakt mit den Mitspielerinnen aufrechtzuerhalten.


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