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Hamstern für den Ernstfall

09.01.2020 05:30, Von Daniela Haußmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Starkregen, Hochwasser oder Blackout? Das THW Kirchheim empfiehlt, sich einen Zehn-Tages-Vorrat anzulegen

Opfer einer Katastrophe zu werden, ist für viele Menschen in der Region undenkbar. Trotzdem raten Experten des THW in Kirchheim und Dettingen, Vorräte für Notzeiten anzulegen.

Andreas Baumann (links) und Steffen Forcher vom THW zeigen, wie ein Notvorrat für einen Notfall aussehen könnte. Foto: Daniela Haußmann
Andreas Baumann (links) und Steffen Forcher vom THW zeigen, wie ein Notvorrat für einen Notfall aussehen könnte. Foto: Daniela Haußmann

KIRCHHEIM. Alles, was der Mensch zum Leben braucht, findet er normalerweise im Laden um die Ecke. Frische Nahrungsmittel sind eigentlich ständig verfügbar. Das Trinkwasser kommt so selbstverständlich aus dem Wasserhahn wie der Strom aus der Steckdose. Aber es gibt Situationen, in denen der Zugang zu den wichtigsten Gütern des täglichen Lebens beeinträchtigt oder ganz unterbrochen ist. Denn laut Bundesumweltamt steigt mit Klimawandel, Energiewende und Digitalisierung die Gefahr eines mehrtägigen, flächendeckenden Stromausfalls.


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