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Wendlingen

Habitat der Gelbbauchunke verbessern

27.04.2018, Von Peter Dietrich — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Erste Ergebnisse des Biodiversitäts-Checks liegen vor – Detaillierter Maßnahmenplan erst 2019

Die Stadt Wendlingen unterzieht sich freiwillig einem Biodiversitäts-Check: Welche Tiere sind noch da, welche fehlen, was kann getan werden? Erste Ergebnisse liegen bereits vor, doch die umfassende Erhebung und der Maßnahmenplan folgen erst 2019.

Eine Gelbbauchunke zeigt ihren gelb gefärbten Bauch – so warnt die Unke ihre Fressfeinde vor dem Hautgift, das sie absondern kann. Das Gift ist für den Menschen unschädlich. Foto: Adobe Stock

WENDLINGEN. Den Auftakt bildete ein Treffen mit „Gebietskennern“. Zu ihnen gehörten drei Landwirte, der Nabu, die Obst- und Gartenbauvereine, der Fischerverein und einige mehr. Christian Küpfer vom Nürtinger Büro „StadtLandFluss“ und Frank Kirschner vom Köngener Büro für Natur- und Artenschutz (BNA) fassten im Gemeinderat die Ergebnisse zusammen: Rebhuhn und Kiebitz sind verschollen, die Feldlerche aktuell nur noch ein Durchzügler. Steinkauz, Halsbandschnäpper und Gartenrotschwanz sind vorhanden, an der Lauter sind auch Wasseramsel, Gelbspötter und Gänsesänger zu finden.


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